Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Die Gemeindeverwaltung Hirrlingen geht entschlossen vor, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen.
 
Vor allem die sogenannten „vulnerablen Gruppen“, wie ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen sind dabei besonders im Blick. 
 
Um die Arbeitsfähigkeit der Gemeindeverwaltung sicherstellen zu können, wurde das Rathaus ab Montag, 16.03.2020 bis auf Weiteres für den unangemeldeten Publikumsverkehr geschlossen.
Wir bitten die Bevölkerung auf persönliche Kontakte zu den Beschäftigten im Rathaus ab sofort zu verzichten. Weichen Sie stattdessen auf andere Kontaktmöglichkeiten aus. Hierzu zählen Postweg, E-Mail, Telefon oder Telefax. Besteht die Notwendigkeit zur Abgabe von Unterlagen nutzen Sie hierfür bitte unseren Briefkasten.

Das Land Baden-Württemberg hat durch den Erlass der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) ebenfalls auf die Gefahrenlage durch die weltweite Ausbreitung des Corona-Virus reagiert.
 
Da sich die Situation schnell verändert, wird für aktuelle Entwicklungen auf die nachfolgenden Informationen auf unserer Homepage, insbesondere aber auf der Homepage des Landratsamts Tübingen und des Robert-Koch-Instituts verwiesen.
 
Bitte leisten Sie Ihren Beitrag dazu, diese außergewöhnliche Situation in unserem Land schnellstmöglich in den Griff zu bekommen und Infektionen zu verlangsamen, indem Sie soziale Kontakte einschränken und die getroffenen Maßnahmen im eigenen Interesse und zum Wohle unserer Gemeinschaft umsetzen.

Wir danken für Ihr Verständnis.
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Kinder spenden Hoffnung - gemeinsam gegen Corona


01.04.2020

#wirbleibenzuhause
#regenbogengegencorona

Liebe Kinder,

nun seid ihr schon recht lange Zuhause.

Keine Schule, kein Kindergarten. Kein Treffen mit den Freunden.

Das Ziel dieser Maßnahme der Bundesregierung ist, die Kurve abzuflachen. Das ist sicher sehr sinnvoll, denn es ist wichtig, Zuhause zu bleiben, um die Risikopatienten zu schützen.

Das Team vom Kindergarten Wiesenäcker hat  sich überlegt, dass es richtig toll wäre, wenn jedes Kind einen Regenbogen malen oder basteln würde. Das Blatt sollte nicht größer als DIN-A 4 sein.

Ihr könnt es dann bei einem Spaziergang in den Briefkasten des Kindergartens werfen. Die Erzieherinnen laminieren euren Regenbogen ein und hängen ihn an den Zaun.

Kinder spenden Hoffnung - gemeinsam gegen Corona: Aktion Regenbogen Kindergarten Wiesenäcker

Je mehr wir zusammen bekommen, umso eindrucksvoller wird diese Aktion.  Und vielleicht tragen wir mit dieser Aktion ja auch kleines Stück dazu bei, das Virus  zu verlangsamen.

Alles wird gut!

Es grüßt euch herzlich
Euer Team vom Kindergarten Wiesenäcker

Logo Zusammen gegen Corona


Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO)


30.03.2020

Die Landesregierung hat mit einer Rechtsverordnung vom 16.03.2020 Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschlossen und am 17.03.2020, 20.03.2020, 22.03.2020 und 28.03.2020 angepasst. Die aktuelle Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus tritt am 29. März 2020 in Kraft.

Update vom 30.03.2020

Die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO) enthält u.a. Regelungen zu folgenden Bereichen:
  • Einstellung des Betriebs an Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen
    z.B. Verbotsregelungen für Unterrichtsbetrieb sowie Durchführung außerunterrichtlicher und anderer schulischer Veranstaltungen an den öffentlichen Schulen, Schulkindergärten, Grundschulförderklassen und den Schulen sowie Schulkindergärten in freier Trägerschaft, Nutzung schulischer Gebäude für nichtschulische Zwecke, Betrieb von Kindertageseinrichtungen sowie Kindertagespflege und Betrieb von Betreuungsangeboten der verlässlichen Grundschule, flexiblen Nachmittagsbetreuung, Horte sowie Horte an der Schule;
    Regelungen zur Notbetreuung;
    Definition der kritischen Infrastruktur
  • Hochschulen
    u.a. Aussetzung des Studienbetriebs an den Universitäten, Pädagogischen Hochschulen, Kunst- und Musikhochschulen, Hochschulen für angewandte Wissenschaften, der DHBW und den Akademien des Landes
  • Verbot von Versammlungen und sonstigen Veranstaltungen und Verbot des Verweilens auf öffentlichen Plätzen
    Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet. Zu anderen Personen ist im öffentlichen Raum, wo immer möglich, ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.
    Außerhalb des öffentlichen Raums sind Veranstaltungen und sonstige Ansammlungen von jeweils mehr als fünf Personen verboten. Dies gilt insbesondere für Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Angebote von Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sowie Reisebusreisen.
    Dasselbe gilt für Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften.
    Ausnahmen gelten für Veranstaltungen und Ansammlungen von Personen zur Aufrechterhaltung des Arbeits- und Dienstbetriebs, für Veranstaltungen, die der medizinischen Versorgung dienen und für Veranstaltungen und Ansammlungen mit Teilnehmern, die in gerader Linie verwandt sind (Eltern, Großeltern, Kinder und Enkelkinder) oder in häuslicher Gemeinschaft leben sowie deren Ehegatten, Lebenspartnerinnen oder Lebenspartner oder Partnerinnen oder Partner.
    Weitere Ausnahmen gelten für Veranstaltungen, Ansammlungen und Zusammenkünfte, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge dienen.
    Darüber hinaus können Ausnahmeregelungen in wichtigen Gründen von den zuständigen Behörden erlassen werden.
  • Reiseverbote
    Verboten sind Fahrten und Reisen aus einem Risikogebiet im Ausland nach RKI-Klassifizierung in bzw. durch das Land Baden-Württemberg sind. Ausnahmen gelten für Fahrten zur Arbeitsstelle, zum Tätigkeits- oder Beschäftigungsort, zum Wohnsitz oder zum Bestimmungs- oder Ausgangsort einer Warenlieferung sowie in besonders begründeten Härtefällen aus privaten Gründen (z.B. familiärer Todesfall).
  • Schließung von Einrichtungen
    Von der Schließung von Einrichtungen sind nicht nur öffentliche Einrichtungen betroffen, sondern auch andere Einrichtungen und Verkaufsstellen des Einzelhandels, die entsprechend der Bund-Länder-Beschlüsse vom 16.03.2020 nicht ausdrücklich offen bleiben dürfen.
    Seit 21.03.2020 gelten die Schließungsregelungen auch für Frisöre, Tattoo-/Piercing-Studios, Massagestudios, Kosmetikstudios, Nagelstudios, Studios für kosmetische Fußpflege sowie Sonnenstudios, für Beherbergungsbetriebe, Campingplätze und Wohnmobilstellplätze sowie seit 23.03.2020 für den Betrieb von Reisebussen im touristischen Verkehr.
    Für die geöffneten Einrichtungen sind seit 29.03.2020 hygienische Mindeststandards definiert (Zutrittssteuerung, Warteschlangen vermeiden, Abstand von 2 Metern zwischen Personen), ausgenommen sind einige wenige abschließend bestimmte Tätigkeiten, bei denen eine enge körperliche Nähe nicht zu vermeiden ist.
  • Einschränkung bzw. Verbot des Betriebs von Gaststätten
    Die bisherigen Regelungen zur Einschränkung des Betriebs von Gaststätten wurden mit Wirkung vom 21.03.2020 aufgehoben.
    Damit müssen alle Restaurants und Gaststätten schließen. Essen zum Mitnehmen und auf Bestellung bleibt aber weiterhin möglich.
  • Maßnahmen zum Schutz besonders gefährdeter Personen
    Krankenhäuser, Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, Dialyseeinrichtungen, Tageskliniken, sowie teilstationäre Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf oder mit Behinderungen einschließlich Kurzzeitpflege dürfen grundsätzlich nicht mehr zu Besuchszwecken betreten werden.
    Dasselbe gilt für stationäre Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf oder mit Behinderungen sowie für ambulant betreute Wohngemeinschaften.
  • Betretungsverbote
    Insbesondere in Kindergärten, Schulen und Hochschulen sowie Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, gilt - soweit deren Betrieb nicht gänzlich eingestellt wird - ein generelles Betretungsverbot für Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in Risikogebieten im Ausland oder besonders betroffenen Regionen im Inland nach RKI-Klassifizierung aufgehalten haben, die Kontakt zu einer infizierten Person hatten oder die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur zeigen.
    Gewerbliche Übernachtungsangebote dürfen nur zu notwendigen und ausdrücklich nicht zu touristischen Zwecken genutzt werden.
Die genauen Regelungen finden Sie im vollen Wortlaut und in der jeweils gültigen Fassung hier



Auslegungshinweise zur Corona-Verordnung: welche Geschäfte dürfen geöffnet bleiben, welche Geschäfte müssen schließen

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Online-Plattform zur Vermittlung privater Hilfsangebote


27.03.2020

Die Coronakrise erschüttert die ganze Welt und betrifft uns alle.
In dieser schwierigen Zeit ist vor allem ein gutes Miteinander und Solidarität untereinander wichtig.

Ab sofort möchten wir daher unserer Bevölkerung über eine Online-Plattform die Möglichkeit bieten, Hilfe zu suchen und Hilfe anzubieten. Bitte unterstützen Sie im Rahmen der Nachbarschaftshilfe auch Mitbüger*innen, die mit der Nutzung elektronischer Medien nicht vertraut sind.

zur Hilfe-Plattform geht es hier

Sie können Ihre Anfrage/Ihr Angebot auch unabhängig von der Online-Plattform telefonisch an die nachfolgenden Einrichtungen und Personen richten.
 

  • Fördergemeinschaft für soziales Engagement
    Godehard König, Tel. 8225, E-Mail
  • Andreas Reiss,
    Tel. 07478 91227
  • Pfarrbüro Kath. Kirchengemeinde St. Martinus
    Tel. 1235, E-Mail
  • Sportverein Hirrlingen
    Tel: 0152/03070482 oder Tel: 0171/1271471, E-Mail
  • Gemeindeverwaltung Hirrlingen
    Tel. 07478 9311-0, E-Mail

Hinweis zum Gemeindeboten Nr. 13 vom 26.03.2020


26.03.2020

Bitte beachten Sie, dass ausschließlich die Hinweise zur Corona-Virus-Thematik auf den Seiten 2 – 6 aktuell gültig sind. Die Hinweise auf S. 7 und 8 wurden aufgrund eines redaktionellen Versehens des Verlags nochmals abgedruckt.

Antragsverfahren Soforthilfe Corona


26.03.2020

Seit Mittwoch Abend (25.03.2020) kann nun die Corona-Soforthilfe des Landes Baden-Württemberg für Solo-Selbstständige und Kleinunternehmen (bis zu 50 Beschäftigte)  beantragt werden. Dies geschieht in drei Schritten:
  • Informieren Sie sich auf der Sonderseite des Wirtschaftsministeriums über die Details des Verfahrens und ob Sie Antragsberechtigt sind. Unter Sofortprogramm - Einfach erklärt finden Sie auch ein Video, dass Ihnen die wesentlichen Punkte direkt erklärt.
  • Füllen Sie  den auf der Seite des Ministeriums verlinkten Antrag aus, diesen finden Sie auch weiter unten.
  • Laden Sie diesen Antrag (als PDF) auf der Seite: www.bw-soforthilfe.de  hoch, der Antrag muss unterschrieben und dann entweder gescannt oder abfotografiert werden. Der Antrag kann nicht postalisch eingereicht werden.
Wichtig ist, dass die Anträge auch von Selbstständigen bzw. Unternehmen gestellt werden können, die NICHT Mitglied einer Kammer sind (etwa die Freien Berufe).
 
Bitte beachten Sie, dass die Server gerade am Anfang überlastet sein können und es daher zu Problemen kommen kann.
 
Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich direkt an die zuständigen Kammern:
IHK Reutlingen: 07121 2010
Handwerkskammer Reutlingen: 07121 2412-555
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Weitere Informationen finden Sie hier: Antragsvordruck Soforthilfe Corona

Hilfe für kleine Betriebe und Soloselbstständige: Notfallfonds startet


24.03.2020

Die baden-württembergische Landesregierung hat zur Abmilderung der Effekte des Coronavirus auf die Wirtschaft ein branchenübergreifendes Soforthilfeprogramm aufgesetzt. Über das Wochenende liefen die Drähte zwischen Wirtschaftsministerium, den Wirtschaftskammern und der L-Bank heiß und der Notfallfonds für kleine Betriebe, Soloselbstständige und Freiberufler "Soforthilfe Corona" ist auf den Weg gebracht.  

Ab Mittwochabend (25. März 2020) können Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Anträge stellen.

Antragsberechtigt sind Soloselbstständige, gewerbliche Unternehmen und Sozialunternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten ebenso wie Angehörige der Freien Berufe oder Künstler, die unmittelbar durch die Corona-Krise wirtschaftlich geschädigt sind.

Die Soforthilfe besteht aus einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss und ist nach der Zahl der Beschäftigten gestaffelt. Er beträgt für drei Monate insgesamt bis zu:
  • 9.000 Euro für antragsberechtigte Soloselbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu fünf Beschäftigten,
  • 15.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu zehn Beschäftigten,
  • 30.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigten.
Anträge auf Soforthilfe können ab Mittwochabend in einem vollelektronischen Prozess online gestellt werden.

Das Beantragungsverfahren läuft in zwei einfachen Schritten ab:
  • Die Antragsformulare werden beim Wirtschaftsministerium online in einem ersten Schritt abrufbar sein.
  • Als zweiter Schritt erfolgt die Einreichung der Anträge dann über einen Upload auf der zentralen Landingpage der Kammerorganisation www.bw-soforthilfe.de (ab Mittwochabend). Diese werden dann an die zuständige Kammer zur Bearbeitung weitergeleitet.
Die IHKs und Handwerkskammern übernehmen die Plausibilitätsprüfung der eingegangenen Anträge und leiten diese zum finalen Entscheid und zur Auszahlung der Hilfen an die L-Bank weiter.

Nähere Informationen des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg finden Sie hier

Steuererleichterungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus


24.03.2020

Die Auswirkungen des Coronavirus bedrohen nicht nur die persönliche Gesundheit, sondern auch die wirtschaftliche Existenz vieler Personen und Unternehmen. Um steuerliche Erleichterungen schnell, unkompliziert und unbürokratisch gewähren zu können, finden Sie hier ein vereinfachtes Antragsformular für Stundungen bzw. Anpassungen der Vorauszahlungen.

Die vereinfachte Stundungsregelung gilt nur für Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer. Steuerabzugsbeträge im Sinne des § 222 Satz 3 und 4 Abgabenordnung (Lohnsteuer und Kapitalertragsteuer) können nicht gestundet werden. Für Steuerabzugsbeträge besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Vollstreckungsaufschub bei Ihrem zuständigen Finanzamt einzureichen.

Regelungen für standesamtliche Trauungen


24.03.2020

Für standesamtliche Eheschließungen, die bis 15.06.2020 terminiert oder noch geplant sind, bieten wir den Eheschließenden eine Terminverschiebung an. Sollte an den bisher geplanten Terminen festgehalten werden, gelten ähnliche Regelungen wie im Falle eines Trauerfalls:
  • Eheschließungen dürfen nur im engsten Familien- und Freundeskreis stattfinden. Dabei darf die Personenzahl insgesamt 10 Personen nicht übersteigen. Diese Zahl kann bedingt durch die räumlichen Gegebenheiten und den erforderlichen Mindestabstand zwischen allen Teilnehmenden ggf. auch reduziert werden.
  • Die Teilnehmenden müssen sich in einer Teilnehmerliste eintragen. Dies dient dazu um mögliche Infektionsketten leichter nachverfolgen zu können.
  • Die Teilnehmenden müssen die Maßnahmen zum Infektionsschutz einhalten.
  • Es ist ein ausreichender Mindestabstand von mind. 1,5 m zwischen den Teilnehmenden einzuhalten (auch zwischen dem Brautpaar selbst und zu Trauzeugen).
  • Auf einen Ringtausch, Umarmungen o.ä. ist zu verzichten.
 
Diese Regelungen haben derzeit Gültigkeit bis zum 15.06.2020 (Außerkrafttreten der CoronaVO) oder bei entsprechender Änderung bis zu dem dann festgelegten Zeitpunkt.

Regelungen für Trauerfälle


24.03.2020

Für Erd- und Urnenbestattungen gelten entsprechend der CoronaVO und der Verordnung des Kultusministeriums über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 im Bereich von Gottesdiensten und weiteren religiösen Veranstaltungen und Zusammenkünften bis auf weiteres folgende Regelungen:
  • Gottesdienste aus Anlass eines Trauerfalls sind nicht möglich.
  • Trauerfeiern in geschlossenen Räumen sind generell untersagt.
  • Bei Aufbahrungen in Leichenhallen u.ä. ist eine Besichtigung durch mehrere Personen gleichzeitig nicht möglich.
  • Erd- und Urnenbestattungen sowie Totengebete dürfen nur unter freiem Himmel stattfinden.
  • Erd- und Urnenbestattungen dürfen nur im engsten Familien- und Freundeskreis stattfinden. Dabei darf die Personenzahl insgesamt 10 Personen nicht übersteigen.
  • Die Teilnehmenden müssen sich in einer Teilnehmerliste eintragen. Dies dient dazu um mögliche Infektionsketten leichter nachverfolgen zu können.
  • Die Teilnehmenden müssen die Maßnahmen zum Infektionsschutz einhalten.
  • Es ist ein ausreichender Mindestabstand von mind. 1,5 m zwischen den Teilnehmenden einzuhalten.
  • Auf Kondolenzbezeugungen, Umarmungen o.ä. ist zu verzichten.
Diese Regelungen haben derzeit Gültigkeit bis zum 15.06.2020 (Außerkrafttreten der CoronaVO) oder bei entsprechender Änderung bis zu dem dann festgelegten Zeitpunkt.

Gebührenregelung für den Zeitraum der Schließung von Kindertagesstätten


24.03.2020

Im Zusammenhang mit der Schließung der Kindertageseinrichtungen stellt sich für die Eltern selbstverständlich die Frage zum Umgang mit Kindergartengebühren. Auch den Trägern fehlen hierzu bisher noch verbindliche Empfehlungen.
 
In Abstimmung mit den übrigen Kreisgemeinden und den freien Trägern wurde unabhängig von bestehenden Regelungen in den Kindergartenordnungen vorläufig folgender Kompromiss vereinbart:
  • Für den Monat April 2020 werden zunächst keine Gebühren eingezogen bis auf Landesebene einheitlich geklärt ist, wie einheitlich verfahren wird.
  • Ausgenommen sind die Fälle, in denen Notbetreuung gewährleistet wird. Hier werden die Gebühren zunächst nicht ausgesetzt, da hier ja konkrete Gegenleistungen erbracht werden.

Bund und Länder erweitern Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte (22.03.2020)


22.03.2020

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben am 22. März 2020 einen Beschluss zur Erweiterung der beschlossenen Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte gefasst.

Die rasante Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in den vergangenen Tagen in Deutschland ist besorgniserregend. Wir müssen alles dafür tun, um einen unkontrollierten Anstieg der Fallzahlen zu verhindern und unser Gesundheitssystem leistungsfähig zu halten. Dafür ist die Reduzierung von Kontakten entscheidend.  
 
Bund und Länder verständigen sich auf eine Erweiterung der am 12. März beschlossenen Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte:
  • I. Die Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.
  • II. In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen als den unter I. genannten Personen ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten.
  • III. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.
  • IV. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben selbstverständlich weiter möglich.
  • V. Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind angesichts der ernsten Lage in unserem Land inakzeptabel. Verstöße gegen die Kontakt-Beschränkungen sollen von den  Ordnungsbehörden und der Polizei überwacht und bei Zuwiderhandlungen sanktioniert werden.
  • VI. Gastronomiebetriebe werden geschlossen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.
  • VII. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen bleiben weiter möglich.
  • VIII. In allen Betrieben und insbesondere solchen mit Publikumsverkehr ist es wichtig, die Hygienevorschriften einzuhalten und wirksame Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Besucher umzusetzen.
  • IX. Diese Maßnahmen sollen eine Geltungsdauer von mindestens zwei Wochen haben.
Bund und Länder werden bei der Umsetzung dieser Einschränkungen sowie der Beurteilung ihrer Wirksamkeit eng zusammenarbeiten. Weitergehende Regelungen aufgrund von regionalen Besonderheiten oder epidemiologischen Lagen in den Ländern oder Landkreisen bleiben möglich. 
 
Bund und Länder sind sich darüber im Klaren, dass es sich um sehr einschneidende Maßnahmen handelt. Aber sie sind notwendig und sie sind mit Blick auf das zu schützende Rechtsgut der Gesundheit der Bevölkerung verhältnismäßig.  
 
Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder danken insbesondere den Beschäftigten im Gesundheitssystem, im öffentlichen Dienst und in den Branchen, die das tägliche Leben aufrecht erhalten sowie allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verantwortungsbewusstsein und ihre Bereitschaft, sich an diese Regeln zu halten, um die Verbreitung des Coronavirus weiter zu verlangsamen.   

Quelle:  www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/besprechung-der-bundeskanzlerin-mit-den-regierungschefinnen-und-regierungschefs-der-laender-1733248

Verbot von Ansammlungen, Zusammenkünften und Veranstaltungen durch die Rechtsverordnung der Landesregierung


21.03.2020

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat mit der "Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO)" ein Verweilen auf öffentlichen Plätzen und im öffentlichen Straßenraum für Gruppen von mehr als drei Personen untersagt.

Darüber hinaus sind auch Versammlungen, öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen, Ansammlungen und sonstige Zusammenkünfte von jeweils mehr als fünf Personen verboten.
  • Insbesondere Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Angebote von Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sowie Reisebusreisen sind untersagt.
  • Ausgenommen sind Ansammlungen und Zusammenkünfte, deren teilnehmende Personen in grader Linie verwandt (z.B. Eltern, Großeltern, Kinder und Enkelkinder) oder Ehegatten, Lebenspartner*innen, Partner*innen sind
    oder deren Teilnehmer*innen in häuslicher Gemeinschaft miteinander leben oder aus geschäftlichen oder dienstlichen Gründen unmittelbar zusammenarbeiten müssen.
  • Ausnahmen gelten für Veranstaltungen, Ansammlungen und Zusammenkünfte, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge dienen.
Auch Veranstaltungen und Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind untersagt.

Die zuständigen Behörden können aus wichtigem Grund unter Auflagen zum Schutz vor Infektionen Ausnahmen vom Verbot zulassen.


Bitte beachten:
Die vorstehenden Regelungen wurden durch die Zweite Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung (CoronaVO) inzwischen wieder geändert. Bitte beachten Sie daher die jeweils aktuellen Hinweise zur aktellen CoronaVO.






Verkündung weiterer Maßnahmen der Landesregierung vom 20.03.2020


20.03.2020

Die Landesregierung hat noch am 20.03.2020 per Verordnung weitere Maßnahmen zur Schließung von Restaurants und Gaststätten, dem Verbot von Ansammlungen auf öffentlichen Plätzen und der Ein- bzw. Durchreise aus internationalen Corona-Risikogebieten in Kraft gesetzt.

Die Landesregierung hat am 20.03.2020 per Verordnung weitere Maßnahmen in Kraft gesetzt. Ab dem 21. März 2020 gilt zusätzlich:
  • Alle Restaurants und Gaststätten im Land müssen schließen.
    Essen zum Mitnehmen und auf Bestellung bleibt aber weiterhin möglich.
  • Alle Zusammenkünfte und Ansammlungen auf öffentlichen Plätzen sind verboten. Gruppenbildungen von mehr als drei Personen darf es nicht mehr geben. Dies wird streng kontrolliert, durchgesetzt und sanktioniert. Natürlich können Familien oder Menschen, die zusammenleben, weiter gemeinsam auf die Straße.
  • Einreisen und Durchreisen von Personen aus internationalen Corona-Risikogebieten nach Baden-Württemberg sind untersagt. Ausgenommen sind Fahrten zum Arbeitsplatz, zum Wohnort zum Transport von wichtigen Gütern und besondere Härtefälle, etwa bei einem Todesfall in der Familie.
  • Frisöre müssen schließen.
Wir fordern Sie dringend auf, diese Maßnahmen ernst zu nehmen. Ein Verstoß gegen diese Maßnahmen stellt keine Ordnungswidrigkeit sondern eine Straftat dar.

Daher appelieren wir nochmals besonders eindringlich an unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger diese sowie alle bisher getroffenen Maßnahmen einzuhalten. Diese dienen sowohl Ihrem eigenen Schutz als auch dem Schutz Ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger. Zeigen Sie Verständnis und Solidarität für unsere Gemeinschaft und leisten Sie Ihren Beitrag diese außergewöhnliche Situation schnellstmöglich in den Griff zu bekommen.

Vielen Dank!


Christoph Wild
Bürgermeister






Bitte beachten:
Die vorstehenden Regelungen wurden durch die Zweite Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung (CoronaVO) inzwischen wieder geändert. Bitte beachten Sie daher die jeweils aktuellen Hinweise zur aktellen CoronaVO.

Geburtstags- und Jubiläumsbesuche des Bürgermeisters


18.03.2020

Die bei Geburtstagen und Ehejubiläen üblichen Besuche unseres Bürgermeisters oder seiner Stellvertreter wurden bis auf weiteres ausgesetzt, um eine mögliche Gefährdung für die besonders betroffenen Personengruppen zu reduzieren.

Wir bitten hierfür um Verständnis.

Notfallbetreuung während der angeordneten Schließung von Kindertagesstätten und Schulen


18.03.2020

Seit Dienstag, 17. März 2020 sind alle Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen in Baden-Württemberg geschlossen um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verzögern. Dies betrifft auch die Gemeinde Hirrlingen.

Update vom 30.03.2020

Corona-Virus: Einrichtung einer Notfallbetreuung in der Gemeinde Hirrlingen

Wie den Medienberichten zu entnehmen war, hat die baden-württembergische Landesregierung am Freitag, 13.03.2020 beschlossen, dass ab Dienstag, den 17.03.2020 landesweit alle öffentlichen und privaten Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegeeinrichtungen bis einschließlich zum Ende der Osterferien, also bis zum 19.04.2020 geschlossen werden, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verzögern.

Für Kinder von Eltern, die beide (bei Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende) in systemkritischen Bereichen berufstätig sind, gibt es eine Notfallbetreuung der Kinder in einer Kindertageseinrichtung oder der Schule.  Vorrangiges Ziel ist jedoch, dass Kinder daheim betreut werden.

Alleinerziehenden gleichgestellt sind Erziehungsberechtigte, wenn die oder der weitere Erziehungsberechtigte aus schwerwiegenden Gründen an der Betreuung gehindert ist. Die Entscheidung über die Zulassung einer solchen Ausnahme trifft unter Anlegung strenger Maßstäbe die Gemeinde, in der die Einrichtung ihren Sitz hat.

Zu den systemrelevanten Berufen gehören nach der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO) akutell insbesondere die folgenden Bereiche:
  • die in den §§ 2 bis 8 der BSI-Kritisverordnung (BSI-KritisV) bestimmten Sektoren Energie, Wasser, Ernährung, Informationstechnik und Telekommunikation, Gesundheit, Finanz- und Versicherungswesen, Transport und Verkehr,
  • die gesamte Infrastruktur zur medizinischen und pflegerischen Versorgung einschließlich der zur Aufrechterhaltung dieser Versorgung notwendigen Unterstützungsbereiche, der Altenpflege und der ambulanten Pflegedienste, auch soweit sie über die Bestimmung des Sektors Gesundheit in § 6 BSI-KritisV hinausgeht,
  • die ambulanten Einrichtungen und Dienste der Wohnungslosenhilfe, die Leistungen nach §§ 67 ff. des Zwölften Buchs Sozialgesetzbuch erbringen, sowie gemeindepsychiatrische und sozialpsychiatrische Einrichtungen und Dienste, die einem Versorgungsvertrag unterliegen, und ambulante Einrichtungen und Dienste der Drogen- und Suchtberatungsstellen,
  • Regierung und Verwaltung, Parlament, Justizeinrichtungen, Justizvollzugs- und Abschiebungshaftvollzugseinrichtungen sowie notwendige Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge (einschließlich der Einrichtungen gemäß § 36 Absatz 1 Nummer 4 IfSG), soweit Beschäftigte von ihrem Dienstherrn oder Arbeitgeber unabkömmlich gestellt werden,
  • Polizei und Feuerwehr (auch Freiwillige) sowie Notfall- /Rettungswesen einschließlich Katastrophenschutz sowie die Einheiten und Stellen der Bundeswehr, die mittelbar oder unmittelbar wegen der durch das Corona-Virus SARS-CoV-2 verursachten Epidemie im Einsatz sind,
  • Rundfunk und Presse,
  • Beschäftigte der Betreiber bzw. Unternehmen für den ÖPNV und den Schienenpersonenverkehr sowie Beschäftigte der lokalen Busunternehmen, sofern sie im Linienverkehr eingesetzt werden,
  • Straßenbetriebe und Straßenmeistereien
  • Bestattungswesen
Wer die Notfallbetreuung in Anspruch nehmen muss, kann dies über das nachfolgend bereitgestellte Formular beantragen. Der Antrag kann auch noch nachträglich gestellt werden, wenn sich ein Betreuungsbedarf erst im Laufe der Schließungszeit ergibt oder verändert.



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Zum Rathaus nur noch mit vorheriger Terminabsprache


16.03.2020

Rathaus für den unangemeldeten Publikumsverkehr geschlossen



In der Gemeinde Hirrlingen sind inzwischen die ersten Fälle des Corona-Virus nachgewiesen bzw. die häusliche Isolierung für Kontaktpersonen angeordnet worden.

Die Gemeinde Hirrlingen möchte mit verschiedenen Maßnahmen zur Vermeidung der weiteren Ausbreitung beitragen und sowohl Bürger als auch Beschäftigte vor einer möglichen Ansteckung schützen. Um die Handlungsfähigkeit der Gemeindeverwaltung sicherstellen zu können, wird das Rathaus ab Montag, 16.03.2020 bis auf Weiteres für den unangemeldeten Publikumsverkehr geschlossen.

Wir bitten die Bevölkerung um Unterstützung und bitten deshalb auf persönliche Kontakte zu den Beschäftigten im Rathaus ab sofort zu verzichten. Weichen Sie stattdessen auf andere Kontaktmöglichkeiten aus und bringen Ihr Anliegen nach Möglichkeit schriftlich, per E-Mail, Telefon oder Telefax vor. Besteht die Notwendigkeit zur Abgabe von Unterlagen nutzen Sie hierfür bitte unseren Briefkasten.

Sollte ein persönlicher Kontakt zu den Rathausmitarbeitern unumgänglich sein, werden die Beschäftigten nach entsprechender Prüfung des Sachverhalts telefonisch einen Besprechuntgstermin mit Ihnen vereinbaren. Diese Möglichkeit gilt bis auf Weitere nur für dringende Angelegenheiten.
Bitte überlegen Sie daher sorgfältig, ob eine Terminvereinbarung zum jetzigen Zeitpunkt dringend nötig ist. Sofern Sie kein dringendes, unaufschiebbares Anliegen haben, bitten wir Behördengänge zu verschieben oder andere Kommunikationsmittel zu nutzen.

Bei der Wahrnehmung von Terminen im Rathaus bitten wir folgendes zu beachten:
  • Bitte nehmen Sie keine Termine im Rathaus wahr, wenn Sie in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet waren oder grippeähnliche Symptome haben oder Kontakt zu einem bestätigten Covid-19-Fall hatten oder Sie sich selbst in häuslicher Absonderung befinden.
  • Bitte achten Sie auf eine gute Handhygiene (gründliches Waschen der Hände mit Wasser und Seife) und halten Sie die Husten- und Niesetikette ein (Husten / Niesen in die Ellenbeuge).
  • Bitte nehmen Sie nur in zwingenden und dringenden Fällen wahr. Diese Termine dürfen nur alleine wahrgenommen werden.
Wir danken für Ihr Verständnis.

Bitte leisten Sie Ihren Beitrag dazu, diese außergewöhnliche Situation in unserem Land schnellstmöglich in den Griff zu bekommen und Infektionen zu verlangsamen.

Ihre Gemeindeverwaltung

Schließung weiterer öffentlicher Einrichtungen


14.03.2020

Auf Grund der aktuellen Entwicklung im Zusammenhang mit dem Corona-Virus ist es erforderlich, öffentliche Begegnungen in größeren Gruppen vorübergehend zu reduzieren. Entsprechende Regelungen sieht auch die seit 17.03.2020 gültige Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) vor.

Die Gemeindeverwaltung hat daher zusätzlich zu den Kindergärten und Schulen bis auf weiteres auch die Bücherei, den Jugendraum, das Bürgerhaus, die Eichenberghalle und das Lehrschwimmbecken für alle Nutzer geschlossen.

Seit 18.03.2020 sind in Folge der geänderten CoronaVO auch folgende Einrichtungen geschlossen: öffentliche und private Sportanlagen und Sportstätten und öffentliche Spiel- und Bolzplätze. Auch eine Nutzung des Minispielfeldes an der Bietenhauser Straße ist somit ab sofort untersagt.

Wir bitten um Verständnis.


Bitte leisten Sie Ihren Beitrag dazu, diese außergewöhnliche Situation in unserem Land schnellstmöglich in den Griff zu bekommen und Infektionen zu verlangsamen.
Deshalb appellieren wir an die Verantwortung und Vernunft der Nutzer bzw. deren Eltern zum Wohle unserer Gemeinschaft.

Informationen zum Coronavirus: Information der Abteilung Gesundheit im Landratsamt Tübingen


28.02.2020

Das neuartige Corona-Virus ist in aller Munde und sorgt für Unsicherheiten und Fragen. Auf der Internetseite des Landkreises Tübingen informiert das Landratsamt Tübingen über aktuelle Entwicklungen, gibt Verhaltenstipps und Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Weitere Informationen und Verhaltenstipps erhalten Sie in der folgenden Pressemitteilung.
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Weitere Informationen finden Sie hier: Pressemitteilung Info Corona-Virus Landkreis Tübingen