Hirrlingen

Eine starke Gemeinde in Baden-Württemberg.

Neueröffnung Eiscafé & Bistro “Vivaldi” im ehemaligen Klostercafé

Erstellt von Marinic am Donnerstag 22. Dezember 2016

Neueröffnung Eiscafé & Bistro Vivaldi im ehemaligen Klostercafé

Seit 13.12.2016 haben die neuen Pächter, Frau Lina Perrino und Herr Esilio Falso, das ehemalige Klostercafé neu eröffnet. Dafür überreichte Bürgermeister Wild einen Blumenstrauß und wünschte dem Ehepaar viel Erfolg für die neue Herausforderung.

Diese bieten neben selbstgemachtem Eis, Torten, Kaffeespezialitäten und Tee, jeden Tag eine durchgehend warme Küche mit Tagesessen sowie Antipasti, Salate und Snacks an. Dazu reichen sie erlesene italienische Weine.

Die Gemeindeverwaltung wünscht den beiden viel Erfolg und gutes Gelingen in ihrem neuen Lebensabschnitt und baut weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit.

Kontaktdaten:
Vivaldi – Cafe & Bistro
Kirchplatz 2
72145 Hirrlingen
Telefon 07478 2690122
E-Mail
Homepage

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Rückblick Theater Papilio “Hollas Haus” am 03.12.2016

Erstellt von Marinic am Montag 5. Dezember 2016

Rückblick Theater Papilio „ Hollas Haus“

am Samstag, 3. Dezember 2016

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Am Samstagnachmittag war das Theater Papilio auf Einladung der Bücherei Hirrlingen und des Regierungspräsidiums Tübingen mit seinem Stück „Hollas Haus“ zu Gast in Hirrlingen.

Bei strahlendem Sonnenschein begrüßte Herr Bürgermeister Wild das Publikum, bevor das Theater von hinten mit dem Gitarrenspieler Jakob startete.

IMG_2865Es ist die längste aller Winternächte. Eiskalt pfeift draußen der Wind. In Holla’s kleinem Haus rücken die Gäste dicht beisammen. Gebannt lauschen sie den Geschichten der geschäftigen Gastgeberin.

Denn während Holla fegt und bäckt, wuselt und räumt, erzählt sie von all den kauzigen Bewohnern ihres verschneiten Dörfchens: Von den beiden Königen, Holly und Eiche, von der vorwitzigen Schneegans, dem verfressenen Hirsch und Jack Frosts frechen Streichen. Und von einem fingergroßen Türchen, das sich nur einmal im Jahr öffnet, zur dunkelsten Zeit…
Die Nacht vergeht im Fluge. Und am Ende sind wir dem Frühling ein kleines bisschen näher gerückt – mitten im Winter.IMG_2871

Anna Rosenfelder überzeugte als Holla mit vielen liebevollen Ideen: So sollte der Teig, den sie mit viel Mehl knetete, eigentlich zu Zimtkringeln werden. Doch aus Mehl wurde bald Schnee, der Teig zu Hollas Dorf in Miniatur, und Erzähltheater zu Figurentheater- mit einer vorwitzigen aber verschlafenen Schneegans und Zwerg Baldur.“

„”Ein wunderbares Stück, um an die eigene Kindheit zurückzudenken“ –Für die einen war das Gastspiel „Hollas Haus“ eine Zeitreise in die eigene Kindheit. Für die Kinder, auch die Allerkleinsten, eine wunderbare Gelegenheit, Theater kennenzulernen und sich auf den Winter einzustimmen.“

Am Schluss verteilte Holla an alle Kinder noch Blumenzwiebeln. Diese dürfen zuhause eingepflanzt werden und im Frühjahr erwacht daraus eine Narzisse.

Die Kinder mit ihren Eltern, Omas, Opas, Tanten und Onkels waren alle begeistert von der tollen Aufführung des Theaters Papilio.

Der Dank gilt neben Team des Theaters Papilio auch dem Büchereiteam, dem Hausmeister und dem Bauhof für die Durchführung und Vorbereitung. Ein Dankeschön auch den Kindern, die sich während der Veranstaltung so vorbildlich verhalten haben. Vielen Dank an das tolle Publikum. Schön, dass die Theateraufführung in jedem Jahr so gut angenommen wird, so dass die Veranstaltung bereits vorab ausverkauft war.

Mit diesem Highlight endet die diesjährige Veranstaltungsreihe, die vom Land Baden-Württemberg finanziell gefördert wird und von der Bücherei über das Regierungspräsidium Tübingen, Referat 23 – Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen organisiert wurde.

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Verbandsversammlung Starzel-Eyach-Wasserversorgungsgruppe

Erstellt von Marinic am Donnerstag 3. November 2016

Einladung zur Verbandsversammlung der Starzel-Eyach-Wasserversorgungsgruppe

Die öffentliche Sitzung der Verbandsversammlung der Starzel-Eyach-Wasserversorgung findet am Mittwoch, 16.11.2016, 18.00 Uhr, Bürgerhaus Haigerloch, großer Sitzungssaal statt.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:
  1. Bericht zum Betriebsjahr 2015
  2. Feststellung des Jahresabschlusses für das Jahr 2015
  3. Wirtschafts- und Vermögensplan 2017 mit Finanzplan 2017-2020
  4. Investitionen und Baumaßnahmen:
    - Erneuerung Wasserleitung Hochbehälter Stetten zum Hochbehälter Haigerloch

    - Optimierung Aufbereitungstechnik im Wasserwerk

    - Kostenbeteiligung Druckerhöhungsanlage im Hochbehälter Haigerloch und Kostenbeteiligung Druckleitung Haigerloch – Gruol
  5. Abschluss eines Vertrags zur technischen Betriebsführung für die Jahre 2017 und 2018
  6. Verschiedenes

Wir laden zur Sitzung herzlich ein.

Johann Widmaier
Verbandsvorsitzender

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Problemstoffe auf der Kläranlage

Erstellt von Marinic am Donnerstag 3. November 2016

Problemstoffe auf der Kläranlage

Feuchttücher, Hygieneartikel, Altöl und andere Stoffe bereiten der Kläranlage Probleme und gehören nicht in die Kanalisation

Die wenigsten Menschen machen sich beim Öffnen des Wasserhahns oder beim Spülen der Toilette Gedanken, was mit dem Wasser passiert, wenn es durch den Abfluss verschwindet. Leider werden so auch oft Abfälle über diesen Weg entsorgt, ohne sich über mögliche Folgen bewusst zu sein.

Aus gegebenem Anlass weisen wir daher darauf hin, dass weder Speisereste, noch feste oder flüssige Abfälle über die Kanalisation entsorgt werden sollten. Diese Stoffe stellen eine Gefahr für Abflussrohre, öffentliche Rohrleitungen, Kläranlagentechnik und die Umwelt dar.

Da im Laufe dieses Jahres zum wiederholten Male Altöl in großen Mengen auf die Kläranlage eingeleitet wurde, möchten wir die Bevölkerung auf folgenden Sachverhalt hinweisen. Öle und sonstige Schmierstoffe haben nichts im Abwasser zu suchen, hierfür gibt es geeignete Schadstoffsammelstellen.

Wer diese Stoffe bewusst einleitet, begeht einen Verstoß gegen die Abwassersatzung und handelt vorsätzlich. Kann der Verursacher ermittelt werden, kann dies mit Bußgeld geahndet werden. Sollte es so weit gehen, dass die Reinigungswirkung der Klärwerke und die Funktionsfähigkeit der Abwasseranlagen beeinträchtigt oder erschwert werden, sind Kosten von 50.000 € und mehr zu erwarten, die auf den Verursacher zukommen. Der Abwasserzweckverband Hirrlingen-Starzeltal wird sich vorbehalten, gegebenenfalls sogenannte mobile Probenehmer ins Abwassernetz einzusetzen, um den Verursacher zu ermitteln.

Wir weisen darauf hin, dass Kosten für die Unterhaltung und Reparatur öffentlicher Abwasseranlagen und der Klärwerke sowie auch Kosten für die Verursacherermittlung von der Allgemeinheit über die Abwassergebühr zu tragen sind, wenn der Verursacher nicht ermittelt werden kann.

Ein weiteres großes Problem stellen Feuchttücher und andere Hygieneartikel dar, weil sie extrem reißfest sind und sich im Wasser nicht auflösen, sondern große Klumpen oder lange Zöpfe bilden. Dies führt oft zu Verstopfungen von Rohren und Kanälen, aber auch von Pumpen und Aggregaten, was wiederum zu erhöhten Kosten für die Allgemeinheit für die Wartung und Reinigung führt. Es ist uns ein großes Anliegen, darauf hinzuweisen, dass feuchte Toilettentücher und andere Hygieneartikel ebenfalls nichts im Abwasser zu suchen haben. Sie gehören in den Restmüll.

Die Probleme mit feuchten Toilettentüchern haben sich in den letzten Jahren auf drastische Weise erhöht, seit verstärkt Feuchttücher und andere Hygieneartikel benutzt werden.

Wir appellieren an die Vernunft der Bevölkerung und bitten darum die folgenden festen und flüssigen Abfälle ordnungsgemäß über den Abfalleimer oder die Schadstoffsammlung zu entsorgen.

Das gehört nicht in die Toilette (auch nicht im zerkleinerten Zustand):

  • Windeln, Slipeinlagen, Binden, Tampons
  • Zahnseide, Ohrenstäbchen
  • Strumpfhosen
  • Putzlappen, Wischtücher
  • Heftpflaster
  • Speisereste, Küchenabfälle
  • Schlachtabfälle
  • Zigarettenkippen, Korken
  • Medikamente, Tabletten
  • Farben, Lacke, Pflanzenschutzmittel, Pinselreiniger, Schädlingsbekämpfungsmittel, Verdünner
  • Tapetenkleister
  • Chemikalien, Putzmittel, Rohrreiniger, WC-Steine
  • Frittierfett, Speiseöl
  • Benzin, Heizöl
  • Kehricht, Schutt, Asche, Katzenstreu, Vogelsand
    u.v.a.m.

Es belastet die Umwelt, kostet viel Geld und bedeutet große Mühen, bis das Wasser wieder fließen kann, wenn Fremdstoffe die Rohrleitungen verstopfen oder die Leistungsfähigkeit der Kläranlage beeinträchtigen.

Bedenken Sie: unser Wasser ist eine unserer wichtigsten Ressourcen.

Wir bitten Sie daher achtsamer beim Umgang mit Abwasser zu sein.

Christoph Wild                                                                             Walter Saile
Vorsitzender Abwasserzweckverband Hirrlingen-Starzeltal                 Klärwärter

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Bekanntmachung von Satzungen

Erstellt von Marinic am Donnerstag 20. Oktober 2016

Erschließungsbeitragssatzung

Satzung zur Änderung der Satzung über den Kostenersatz für Leistungen der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Hirrlingen (FwKS)

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Delegation aus Minerbio zu Gast bei der Hirrlinger Kirbe

Erstellt von Marinic am Donnerstag 20. Oktober 2016

Delegation aus Minerbio zu Gast bei Hirrlinger Kirbe

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Über das Kirbewochenende war eine 50-köpfige Delegation aus unserer Partnergemeinde Minerbio zu Gast in Hirrlingen.

Das Corpo Bandistico di Minerbio war auf Einladung der Heimatzunft Hirrlingen Gast bei der Kirbe und bereicherte das Programm mit hervorragenden Musikbeiträgen.

3 Lehrerinnen und Lehrer der Schule in Minerbio waren ebenfalls vor Ort und stellten gemeinsam mit dem Kollegium der Gemeinschaftsschule Rangendingen/Hirrlingen die Weichen für eine Neuauflage des erfolgreichen Schüleraustauschs im Jahr 2017.IMG_2781

An der Spitze der Delegation stand neben dem Beauftragten der Stadt Minerbio für Gemeindepartnerschaften William Bacchi der Bürgermeister der Stadt Minerbio Lorenzo Minganti mit Gattin.

Bürgermeister Christoph Wild freute sich über das erste Treffen mit seinem Kollegen aus Minerbio und nutzte die Gelegenheit, um sich mit Bürgermeister Minganti über die Zukunft der erfolgreichen Partnerschaft der Gemeinden auszutauschen und über Aktivitäten im kommenden Jahr nachzudenken.

Im Rahmen eines Empfangs der Gemeinde hieß Bürgermeister Christoph Wild die Gäste herzlich willkommen.

Ansprache Bürgermeister Wild beim Empfang der Gemeinde Hirrlingen für die Delegation aus Minerbio am 15.10.2016

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Bekanntmachung Jahresrechnung 2015

Erstellt von Marinic am Donnerstag 22. September 2016

Bekanntmachung und Auslegung Jahresrechnung 2015

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Ausschreibung Ausbildungsplätze

Erstellt von Marinic am Donnerstag 22. September 2016

Gemeinde Hirrlingen
Landkreis Tübingen

Ausbildungsplätze für das Ausbildungsjahr 2017/2018

Die Gemeinde Hirrlingen bietet im gemeindeeigenen Kindergarten Wiesenäcker zum Beginn des Ausbildungsjahres 2017/2018 folgende Ausbildungsplätze an:

Erzieher/in oder Kinderpfleger/in im Anerkennungsjahr

Praktikaplätze im Rahmen des Berufskollegs

Interessierte richten ihre Bewerbungsunterlagen an das Bürgermeisteramt Hirrlingen, Schlosshof 1, 72145 Hirrlingen.

Für Rückfragen zum Beschäftigungsverhältnis und weitere Auskünfte stehen Ihnen Frau Marinic (Tel. 07478 9311-17), für Rückfragen zum pädagogischen Konzept die Kindergartenleitung, Frau Pfister (Tel. 07478 2390) gerne zur Verfügung.

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Verleihung Ehrenbürgerschaft der Stadt Hajós an Bürgermeister i.R. Hofelich

Erstellt von Marinic am Donnerstag 1. September 2016

Bericht über die Verleihung der Ehrenbürgerschaft

der ungarischen Stadt Hajós an Herrn Bürgermeister i.R.. Manfred Hofelich, Hirrlingen, am ungarischen Nationalfeiertag 20.08.2016


Bei der Verabschiedung von Herrn Bürgermeister Manfred Hofelich in den Ruhestand hat Frau Bürgermeisterin Estok Mihalyne Szalczer Erzsebet mitgeteilt, dass der Gemeinderat der Stadt Hajós den langjährigen Bürgermeister und Weggefährten, Förderer und Unterstützer der partnerschaftlichen Beziehungen aufgrund seiner besonderen Verdienste um die Beziehung, auch zur italienischen Gemeinde Minerbio, zum Ehrenbürger ernannt hat und dass die feierliche Übergabe der Urkunde in einer Gemeinderatssitzung am 20. August 2016 im Barockschloss der Stadt Hajos stattfinden wird.

Am 19.08. trafen BM a.D. Manfred Hofelich und seine Ehefrau in Budapest ein und wurden von Mitarbeitern des Rathauses nach Hajos gefahren. Dieser erste Abend wurde zum Austausch von neuen Informationen über beide Gemeinden genutzt, ehe am anderen Morgen ein Rundgang durch Hajos erfolgte. Es hat sich manches geändert, ohne dass die Grundstrukturen der Stadt in Frage gestellt wurden, sieht man einmal von der derzeit nicht festgelegten künftigen Nutzung des Kulturhauses ab.

Nach einem ersten zwanglosen Treffen mit der Bürgermeisterin am Samstagnachmittag im Rathaus wurden BM a.D. Hofelich, seine Frau und Begleitung sowie BMin Szalczer, ihr Ehemann und der innerdienstliche Stellvertreter, Herr Rittgasser von Musikverein und Tanzgruppe im Rathaus abgeholt, wobei zwei Vertreter einen “Ehrenspruch” an BM a.D. Hofelich richteten.

Ein Blick in den Hof des Rathauses zeigte, dass unser früheres Feuerwehrfahrzeug in Ehren gehalten wird und weiterhin seinen Dienst in Hajós leistet.

Dann ging es mit klingendem Spiel zum Hajóser Schloss, wo die Sondersitzung des Gemeinderates stattfand.

Ab dem Nachmittag, am Abend und am folgenden Tag hatte Frau Terezia Szauter, Vizedirektorin des deutschen Gymnasiums in Baja, die Übersetzungsarbeiten übernommen. Ihr ist, auch an dieser Stelle, besonders zu danken.

Dann wurde Bürgermeister i.R.. Manfred Hofelich die Urkunde über die Verleihung der Ehrenbürgerschaft ausgehändigt, wobei die Bürgermeisterin auch intensiv auf die Entwicklung der Partnerschaft und die Rolle des zu Ehrenden hierbei einging. Unter großem Applaus der Anwesenden durfte die Auszeichnung, stellvertretend für die vielen Organisationen und Privatpersonen, entgegengenommen werden, die das Funktionieren dieser lebendigen Partnerschaft ermöglichen.

Der Festakt und der anschließende Stehempfang wurden vom “Tanzverein” und der Vertretung der Minderheiten musikalisch gestaltet.

Unter den ersten Gratulanten waren, neben den Mitgliedern des Gemeinderates, die bisherigen Ehrenbürger, der frühere Präsident des Kommitats Bacs-Kiscun und jetzige Parlamentsabgeordnete Banyai, Gabor aus Jannoshalma und Albert Alföldi, der frühere Kulturdirektor der Stadt Hajós und spätere Parlamentsabgeordnete.

Beim anschließenden Stehempfang im Schloss dankte der Geehrte allen, die an der besonderen Feier mitgewirkt hatten, vor allem aber allen Vereinen und Personen, die durch ihre besondere Gastfreundschaft nunmehr seit 1982 ein vorbildliche Partnerschaft leben und ermöglichen.

Gleichzeitig drückte er seine Freude darüber aus, dass auch nach dem Wechsel in der Person der Bürgermeister in Hajós und Hirrlingen die feste Absicht besteht, diese Beziehung weiter zu pflegen. Zur Bekräftigung konnte eine Grußbotschaft von Herrn Bürgermeister Christoph Wild und ein Schlossbild als Gastgeschenk übergeben werden.

Das nachfolgende Volksfest wurde von der Musikkapelle in Hajós mit der ungarischen Nationalhymne eröffnet, ein musikalischer Teil mit Musikkapelle und der Hajóser Tanzgruppe schloss sich an, ehe ein Feuer entfacht wurde und eine Musikgruppe weitere Lieder darbot. Dann übernahm eine modern aufspielende Band die Bühne.

Am Sonntag, 21.08., hatten die Tanzgruppe und die Minderheitenselbstverwaltung die Gäste zu einem Kaffeenachmittag in den Barockgarten des Schlosses eingeladen.

Dabei wurden viele Erinnerungen ausgetauscht und gemeinsame Lieder gesungen. Es war ein rundum gelungener und schöner Nachmittag mit besonderem persönlichem Charakter, wobei Manfred Hofelich zum Abschluss eine wunderschöne Puppe mit Hajóser Tracht erhielt, die bis ins kleinste Detail den Originalen entspricht.

Gegen 18.00 Uhr waren alle zu einer eigens angesetzten und beeindruckenden deutschen Messe in die Kirche St. Imre (Emmerich) eingeladen, in der die Madonna der Hajóser zu sehen ist, die seit der Besiedlung durch die Donauschwaben in Hajós besonders verehrt wird und sicher einen Großteil dafür mitverantwortlich ist, dass sich die Hajóser auch in sehr schwerer Zeit immer wieder zusammengefunden haben.

Mit einem feierlichen Abendessen im immer wieder durch seine Kunstwerke beeindruckenden Gasthaus von Albert und Magdalena Alföldi klang der Abend aus.

Nach vielen Besuchen bei Bekannten und Freunden, die gratulierten und Grüße an die Hirrlinger auftrugen, waren die Tage rasch vorbeigegangen und am Dienstag wurde der Rückflug angetreten.

Gerne gebe ich die vielen Grüße und guten Wünsche an die Gemeinde Hirrlingen und deren Einwohner weiter. Herzlichen Dank an die Hajóser für diese besondere Ehrung und die Gestaltung der Verleihungszeremonie.

Manfred Hofelich, Bürgermeister i.R.

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ELR – Jahresprogramm 2017

Erstellt von Marinic am Montag 15. August 2016

ELR-Jahresprogramm 2017

Ministerium hat erneut das Jahresprogramm zum Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum ausgeschrieben

Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz hat das Jahresprogramm 2017 zum Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) ausgeschrieben. Grundlage ist die Verwaltungsvorschrift zum Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum – ELR – vom 09. Juli 2014, ergänzt am 19. April 2016 (www.mlr.baden-wuerttemberg.de, Stichwort „ELR“ und Gemeinsames Amtsblatt Nr. 5 vom 25. Mai 2016).

Ziel des Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum ist die nachhaltige strukturelle Verbesserung in Gemeinden vor allem des Ländlichen Raumes. Dabei gilt es, die ökologische und soziale Modernisierung von Wirtschaft und Gesellschaft zu unterstützen, die Lebens- und Arbeitsbedingungen weiterzuentwickeln, den demografischen Veränderungen zu begegnen, die dezentrale Wirtschaftsstruktur des Landes zu stärken, der Abwanderung entgegenzuwirken, den Strukturwandel zu begleiten und dabei sorgsam mit den natürlichen Lebensgrundlagen umzugehen.

Zuwendungsfähige Maßnahmen

Das ELR-Programm konzentriert die Förderung auf strukturverbessernde Maßnahmen in ländlich geprägten Orten. Im Sinne eines schonenden Umgangs mit den natürlichen Lebensgrundlagen führen Energieeinsparung, verbesserte Energieeffizienz, Verwendung erneuerbarer Energien oder die Anwendung ressourcenschonender Bauweisen bei privaten Projekten zu einem Fördervorrang.

Die Förderung von Investitionen wird auf folgende Schwerpunkte konzentriert:

  • Wohnen
    Erhaltung und Stärkung der Ortskerne insbesondere durch Umnutzung vorhandener Bausubstanz, Maßnahmen zur Erreichung zeitgemäßer Wohnverhältnisse (umfassende Modernisierung) in Gebäuden, die 1945 oder früher gebaut worden sind, ortsbildgerechte Neubauten in Baulücken, Verbesserung des Wohnumfelds, Entflechtung unverträglicher Gemengelagen und Neuordnung mit Baureifmachung von Grundstücken.
    Zur Antragstellung müssen bauantragsreife Planunterlagen und eine Kostenschätzung nach DIN 276 vorliegen.
  • Grundversorgung
    Sicherung der wohnortnahen Grundversorgung mit Waren und Dienstleistungen.
  • Arbeiten
    Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen zum Erhalt der dezentralen Wirtschaftsstruktur sowie zur Sicherung und Schaffung von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen vor allem in Verbindung mit der Entflechtung unverträglicher Gemengelagen, der Reaktivierung von Gewerbebrachen, einschließlich vorbereitender Maßnahmen wie Baureifmachung von Grundstücken und die dazu notwendige innere Erschließung von Gewerbegebieten.
  • Gemeinschaftseinrichtungen
    Schaffung und Anpassung von Gemeinbedarfseinrichtungen

Nicht zuwendungsfähig sind insbesondere:

die Mehrwertsteuer; unentgeltliche Leistungen Dritter; Mietwohnungen in Neubauvorhaben; Grunderwerbskosten bzw. beim Erwerb von Gebäuden der Bodenwert; Investitionen, die über Mietkauf, Leasing oder vergleichbare Instrumente finanziert werden

Verfahren / Informationen

Anträge auf Aufnahme in das Förderprogramm können ausschließlich von der Gemeinde gestellt werden. Die Gemeinde erstellt eine Projektliste, die dem Landratsamt Tübingen und dem Regierungspräsidium Tübingen vorgelegt werden muss. Damit eine rechtzeitige Beratung von Antragstellern und eine Erörterung der Vorhaben mit der Bearbeitungsstelle beim Regierungspräsidium Tübingen erfolgen können, muss die Antragstellung bei der Gemeindeverwaltung spätestens bis 05. Oktober 2016 erfolgen.

Informationen über die weiteren Fördervoraussetzungen, die Förderhöhe und das Verfahren zur Antragstellung erhalten Sie bei der Gemeindeverwaltung, Herr Planche, Tel. 07478 9311-16, E-Mail: finanzen@hirrlingen.de

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