Hirrlingen

Eine starke Gemeinde in Baden-Württemberg.

Archiv für die 'Allgemein' Kategorie

Hinweise zur Räum- und Streupflicht

Erstellt von Marinic am 26. Januar 2017

Hinweise zur Räum- und Streupflicht

In den Wintermonaten ist jederzeit mit Schnee und Eisglätte und den damit verbundenen Gefahren zu rechnen. Da immer wieder festgestellt wird, dass die Räum- und Streupflicht der Gemeinde für öffentliche Straßen missverstanden wird und Einwohner sich ihrer eigenen Pflichten nicht bewusst sind oder teilweise ignorieren, weisen wir im Folgenden nochmals auszugsweise auf wichtige Verpflichtungen der Satzung über die Verpflichtung der Straßenanlieger zum Reinigen, Schneeräumen und Bestreuen der Gehwege (Streupflicht-Satzung) der Gemeinde Hirrlingen hin. Weiterlesen »

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LED-Umrüstung in der Schule und der Eichenberghalle

Erstellt von Jean-Rémy Planche am 19. Januar 2017

LED-Umrüstung in der Schule und der Eichenberghalle

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Sprechstunde Sozialdienst für Flüchtlinge in Hirrlingen

Erstellt von Marinic am 27. Dezember 2016

16. Januar 2017
14:00bis16:30
30. Januar 2017
14:00bis16:30
13. Februar 2017
14:00bis16:30
27. Februar 2017
14:00bis16:30
13. März 2017
14:00bis16:30
27. März 2017
14:00bis16:30

Sprechstunde des Sozialdienstes für Flüchtlinge in Hirrlingen

Im Landkreis Tübingen kümmert sich ein Team von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern um die Anliegen der Flüchtlinge, die im Landkreis untergebracht sind. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landkreises bieten Sprechstunden im Landratsamt oder in Außendienstbüros an und sind dort auch telefonisch zu erreichen. Bei Bedarf werden auch Einzeltermine vereinbart. Eine Übersicht mit den örtlichen Zuständigkeiten und den Kontaktdaten der einzelnen Mitarbeiter gibt es unter www.kreis-tuebingen.de in der Rubrik „Flüchtlinge“.

Für die Flüchtlingssozialarbeit in der Gemeinde Hirrlingen ist derzeit Herr Michael Bisinger zuständig.

Kontaktdaten:
Tel.     07071 207-2017 (Mo, Mi 8.30 – 12 Uhr) bzw. 0176 10086928
E-Mail

Herr Bisinger wird

ab 16. Januar 2017
in der Zeit von 14.30 – 16.00 Uhr
eine 14-tägige Sprechstunde
im Rathaus im 2. OG

anbieten. Im Rahmen dieser Sprechstunde können sowohl Flüchtlinge als auch ehrenamtliche Unterstützer vor Ort Fragen zu allen Lebenslagen der Flüchtlinge stellen.

Nächste Termine:
Montag, 30.01.2017, 14.30-16.00 Uhr
Montag, 13.02.2017, 14.30-16.00 Uhr
Montag, 27.02.2017, 14.30-16.00 Uhr
Montag, 13.03.2017, 14.30-16.00 Uhr
Montag, 27.03.2017, 14.30-16.00 Uhr

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Christbaum-Sammelaktion, Jugendraum Hirrlingen

Erstellt von Marinic am 27. Dezember 2016

7. Januar 2012
19. Januar 2013
10. Januar 2015
9. Januar 2016
14. Januar 2017

Abholaktion für Weihnachtsbäume

Auch dieses Jahr führt das Jugendraumteam wieder eine Weihnachtsbaum-Sammelaktion durch.

Am Samstag, 14.01.2017 wird die Abholaktion durchgeführt. Wir bitten Sie, die Bäume ab 8.00 Uhr bereitzustellen, später bereitgestellte Bäume werden nicht mehr abgeholt. Sämtlicher Baumschmuck, insbesondere Lametta, ist vorher zu entfernen. Wir erbitten pro Baum eine Geldspende, die dem Jugendraum Hirrlingen zu Gute kommen soll.

Die Bäume können auch direkt beim Häckselplatz abgegeben werden. Auch dort wird Ihre Spende für die Jugendarbeit gerne entgegen genommen.

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Weihnachtsgruß 2016

Erstellt von Marinic am 23. Dezember 2016

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in wenigen Tagen feiern wir Weihnachten und das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu.

Wir nehmen die Weihnachtstage und die Zeit des Jahreswechsels schon seit alters her als Zeit der Besinnung und Innehaltens, als Zeit des Zurückblickens und der Vorausschau in die Zukunft wahr.

Am Ende des Jahres ist es mir ein großes Anliegen, allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich in vielfältiger Weise – sei es in Vereinen oder Organisationen, oder aber ganz individuell – für unsere Gemeinde und den Mitmenschen einsetzen, von ganzem Herzen Dank zu sagen. Ihr Engagement bereichert das Miteinander in Hirrlingen in unschätzbarem Maß.

Am Jahresende sind wir mit unseren Gedanken aber auch mit denjenigen verbunden, die im vergangenen Jahr schmerzhafte Erfahrungen machen mußten oder um einen Angehörigen trauern. Ebenso gilt mein besonderer Gruß allen Kranken und Pflegebedürftigen in unserer Gemeinde verbunden mit den besten Wünschen für eine baldige Genesung oder Linderung ihrer Beschwerden.

Sicher wird uns das neue Jahr 2017 – sowohl auf Ebene der Gemeinde, als auch im persönlichen Bereich – nicht von Herausforderungen und Schwierigkeiten verschonen. Entscheidend für uns alle ist jedoch, dass wir mit reichlich Zuversicht und Vertrauen ins neue Jahr gehen. Mir kommen dabei Zeilen des Stuttgarter Theologen und Dichters Karl von Gerok (1815 – 1890) in den Sinn. Er formulierte seine Gedanken zum Jahreswechsel einmal wie folgt:

Zum neuen Jahr ein neues Herze,
ein frisches Blatt im Lebensbuch.
Die alte Schuld sei ausgestrichen
und ausgetilgt der alte Fluch.
Zum neuen Jahr ein neues Herze,
ein frisches Blatt im Lebensbuch!
Zum neuen Jahr ein neues Hoffen!
Die Erde wird noch immer wieder grün.
Auch dieser März bringt Lerchenlieder.
Auch dieser Mai bringt Rosen wieder.
Auch dieses Jahr läßt Freuden blühn.
Zum neuen Jahr ein neues Hoffen.
Die Erde wird noch immer grün.

In diesem Sinn wünsche ich Ihnen – auch namens des Gemeinderates und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde Hirrlingen – frohe und gesegnete Weihnachtstage und ein glückliches Jahr 2017.

Christoph Wild
Bürgermeister

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Abgabe und Verbrauch von Feuerwerkskörpern

Erstellt von Marinic am 22. Dezember 2016

Verkauf und Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen (Feuerwerkskörpern)

Das Ordnungsamt weist darauf hin, dass das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen der Klasse II (Feuerwerkskörper/Knallkörper) nach § 23 Abs. 2 der 1. Sprengstoffverordnung (1. SprengV) nur am 31.12. und am 01.01. eines jeden Jahres gestattet ist (diese Einschränkung gilt nicht für Inhaber entsprechender Erlaubnisse oder Befähigungsscheine). Zuwiderhandlungen stellen Ordnungswidrigkeiten dar und können mit einem Bußgeld geahndet werden. Wir bitten Sie darum, dies zu beachten und vor dem Silvestertag sowie nach dem Neujahrstag keine Feuerwerkskörper/ Knallkörper zu zünden.
In der unmittelbaren Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie Reet- und Fachwerkhäusern ist das Abbrennen von Feuerwerkskörpern und Knallkörpern verboten (§ 23 Abs.1 der 1. SprengV)!
Ebenso sei daran erinnert, dass Personen unter 18 Jahren der Umgang (Aufbewahren und Abbrennen) mit Feuerwerkskörpern/Knallkörpern (pyrotechnische Gegenstände der Klasse II) verboten ist (§ 23 Abs. 2 Satz 2). Weiterlesen »

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Backküche: Öffnungszeiten 2017

Erstellt von Marinic am 22. Dezember 2016

Öffnungszeiten Backküche

Ab Januar 2017 werden die Backzeiten reduziert.
Der Ofen um 13.00 Uhr entfällt. Der letzte Ofen wird somit um 12.00 Uhr befüllt.

Folgende Backtermine werden angeboten :

Januar

  • Freitag, 13.01.2017
  • Freitag, 20.01.2017
  • Freitag, 27.01.2017

Februar

  • Freitag, 03.02.2017
  • Freitag, 10.02.2017
  • Freitag, 17.02.2017
  • Freitag, 24.02.2017

März

  • Freitag, 10.03.2017
  • Freitag, 17.03.2017
  • Freitag, 24.03.2017
  • Freitag, 31.03.2017

Sollten sich Änderungen ergeben, wird durch Aushang und soweit möglich auch im Gemeindeboten darauf hingewiesen.

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Neueröffnung Eiscafé & Bistro “Vivaldi” im ehemaligen Klostercafé

Erstellt von Marinic am 22. Dezember 2016

Neueröffnung Eiscafé & Bistro Vivaldi im ehemaligen Klostercafé

Seit 13.12.2016 haben die neuen Pächter, Frau Lina Perrino und Herr Esilio Falso, das ehemalige Klostercafé neu eröffnet. Dafür überreichte Bürgermeister Wild einen Blumenstrauß und wünschte dem Ehepaar viel Erfolg für die neue Herausforderung.

Diese bieten neben selbstgemachtem Eis, Torten, Kaffeespezialitäten und Tee, jeden Tag eine durchgehend warme Küche mit Tagesessen sowie Antipasti, Salate und Snacks an. Dazu reichen sie erlesene italienische Weine.

Die Gemeindeverwaltung wünscht den beiden viel Erfolg und gutes Gelingen in ihrem neuen Lebensabschnitt und baut weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit.

Kontaktdaten:
Vivaldi – Cafe & Bistro
Kirchplatz 2
72145 Hirrlingen
Telefon 07478 2690122
E-Mail
Homepage

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Problemstoffe auf der Kläranlage

Erstellt von Marinic am 3. November 2016

Problemstoffe auf der Kläranlage

Feuchttücher, Hygieneartikel, Altöl und andere Stoffe bereiten der Kläranlage Probleme und gehören nicht in die Kanalisation

Die wenigsten Menschen machen sich beim Öffnen des Wasserhahns oder beim Spülen der Toilette Gedanken, was mit dem Wasser passiert, wenn es durch den Abfluss verschwindet. Leider werden so auch oft Abfälle über diesen Weg entsorgt, ohne sich über mögliche Folgen bewusst zu sein.

Aus gegebenem Anlass weisen wir daher darauf hin, dass weder Speisereste, noch feste oder flüssige Abfälle über die Kanalisation entsorgt werden sollten. Diese Stoffe stellen eine Gefahr für Abflussrohre, öffentliche Rohrleitungen, Kläranlagentechnik und die Umwelt dar.

Da im Laufe dieses Jahres zum wiederholten Male Altöl in großen Mengen auf die Kläranlage eingeleitet wurde, möchten wir die Bevölkerung auf folgenden Sachverhalt hinweisen. Öle und sonstige Schmierstoffe haben nichts im Abwasser zu suchen, hierfür gibt es geeignete Schadstoffsammelstellen.

Wer diese Stoffe bewusst einleitet, begeht einen Verstoß gegen die Abwassersatzung und handelt vorsätzlich. Kann der Verursacher ermittelt werden, kann dies mit Bußgeld geahndet werden. Sollte es so weit gehen, dass die Reinigungswirkung der Klärwerke und die Funktionsfähigkeit der Abwasseranlagen beeinträchtigt oder erschwert werden, sind Kosten von 50.000 € und mehr zu erwarten, die auf den Verursacher zukommen. Der Abwasserzweckverband Hirrlingen-Starzeltal wird sich vorbehalten, gegebenenfalls sogenannte mobile Probenehmer ins Abwassernetz einzusetzen, um den Verursacher zu ermitteln.

Wir weisen darauf hin, dass Kosten für die Unterhaltung und Reparatur öffentlicher Abwasseranlagen und der Klärwerke sowie auch Kosten für die Verursacherermittlung von der Allgemeinheit über die Abwassergebühr zu tragen sind, wenn der Verursacher nicht ermittelt werden kann.

Ein weiteres großes Problem stellen Feuchttücher und andere Hygieneartikel dar, weil sie extrem reißfest sind und sich im Wasser nicht auflösen, sondern große Klumpen oder lange Zöpfe bilden. Dies führt oft zu Verstopfungen von Rohren und Kanälen, aber auch von Pumpen und Aggregaten, was wiederum zu erhöhten Kosten für die Allgemeinheit für die Wartung und Reinigung führt. Es ist uns ein großes Anliegen, darauf hinzuweisen, dass feuchte Toilettentücher und andere Hygieneartikel ebenfalls nichts im Abwasser zu suchen haben. Sie gehören in den Restmüll.

Die Probleme mit feuchten Toilettentüchern haben sich in den letzten Jahren auf drastische Weise erhöht, seit verstärkt Feuchttücher und andere Hygieneartikel benutzt werden.

Wir appellieren an die Vernunft der Bevölkerung und bitten darum die folgenden festen und flüssigen Abfälle ordnungsgemäß über den Abfalleimer oder die Schadstoffsammlung zu entsorgen.

Das gehört nicht in die Toilette (auch nicht im zerkleinerten Zustand):

  • Windeln, Slipeinlagen, Binden, Tampons
  • Zahnseide, Ohrenstäbchen
  • Strumpfhosen
  • Putzlappen, Wischtücher
  • Heftpflaster
  • Speisereste, Küchenabfälle
  • Schlachtabfälle
  • Zigarettenkippen, Korken
  • Medikamente, Tabletten
  • Farben, Lacke, Pflanzenschutzmittel, Pinselreiniger, Schädlingsbekämpfungsmittel, Verdünner
  • Tapetenkleister
  • Chemikalien, Putzmittel, Rohrreiniger, WC-Steine
  • Frittierfett, Speiseöl
  • Benzin, Heizöl
  • Kehricht, Schutt, Asche, Katzenstreu, Vogelsand
    u.v.a.m.

Es belastet die Umwelt, kostet viel Geld und bedeutet große Mühen, bis das Wasser wieder fließen kann, wenn Fremdstoffe die Rohrleitungen verstopfen oder die Leistungsfähigkeit der Kläranlage beeinträchtigen.

Bedenken Sie: unser Wasser ist eine unserer wichtigsten Ressourcen.

Wir bitten Sie daher achtsamer beim Umgang mit Abwasser zu sein.

Christoph Wild                                                                             Walter Saile
Vorsitzender Abwasserzweckverband Hirrlingen-Starzeltal                 Klärwärter

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Verleihung Ehrenbürgerschaft der Stadt Hajós an Bürgermeister i.R. Hofelich

Erstellt von Marinic am 1. September 2016

Bericht über die Verleihung der Ehrenbürgerschaft

der ungarischen Stadt Hajós an Herrn Bürgermeister i.R.. Manfred Hofelich, Hirrlingen, am ungarischen Nationalfeiertag 20.08.2016


Bei der Verabschiedung von Herrn Bürgermeister Manfred Hofelich in den Ruhestand hat Frau Bürgermeisterin Estok Mihalyne Szalczer Erzsebet mitgeteilt, dass der Gemeinderat der Stadt Hajós den langjährigen Bürgermeister und Weggefährten, Förderer und Unterstützer der partnerschaftlichen Beziehungen aufgrund seiner besonderen Verdienste um die Beziehung, auch zur italienischen Gemeinde Minerbio, zum Ehrenbürger ernannt hat und dass die feierliche Übergabe der Urkunde in einer Gemeinderatssitzung am 20. August 2016 im Barockschloss der Stadt Hajos stattfinden wird.

Am 19.08. trafen BM a.D. Manfred Hofelich und seine Ehefrau in Budapest ein und wurden von Mitarbeitern des Rathauses nach Hajos gefahren. Dieser erste Abend wurde zum Austausch von neuen Informationen über beide Gemeinden genutzt, ehe am anderen Morgen ein Rundgang durch Hajos erfolgte. Es hat sich manches geändert, ohne dass die Grundstrukturen der Stadt in Frage gestellt wurden, sieht man einmal von der derzeit nicht festgelegten künftigen Nutzung des Kulturhauses ab.

Nach einem ersten zwanglosen Treffen mit der Bürgermeisterin am Samstagnachmittag im Rathaus wurden BM a.D. Hofelich, seine Frau und Begleitung sowie BMin Szalczer, ihr Ehemann und der innerdienstliche Stellvertreter, Herr Rittgasser von Musikverein und Tanzgruppe im Rathaus abgeholt, wobei zwei Vertreter einen “Ehrenspruch” an BM a.D. Hofelich richteten.

Ein Blick in den Hof des Rathauses zeigte, dass unser früheres Feuerwehrfahrzeug in Ehren gehalten wird und weiterhin seinen Dienst in Hajós leistet.

Dann ging es mit klingendem Spiel zum Hajóser Schloss, wo die Sondersitzung des Gemeinderates stattfand.

Ab dem Nachmittag, am Abend und am folgenden Tag hatte Frau Terezia Szauter, Vizedirektorin des deutschen Gymnasiums in Baja, die Übersetzungsarbeiten übernommen. Ihr ist, auch an dieser Stelle, besonders zu danken.

Dann wurde Bürgermeister i.R.. Manfred Hofelich die Urkunde über die Verleihung der Ehrenbürgerschaft ausgehändigt, wobei die Bürgermeisterin auch intensiv auf die Entwicklung der Partnerschaft und die Rolle des zu Ehrenden hierbei einging. Unter großem Applaus der Anwesenden durfte die Auszeichnung, stellvertretend für die vielen Organisationen und Privatpersonen, entgegengenommen werden, die das Funktionieren dieser lebendigen Partnerschaft ermöglichen.

Der Festakt und der anschließende Stehempfang wurden vom “Tanzverein” und der Vertretung der Minderheiten musikalisch gestaltet.

Unter den ersten Gratulanten waren, neben den Mitgliedern des Gemeinderates, die bisherigen Ehrenbürger, der frühere Präsident des Kommitats Bacs-Kiscun und jetzige Parlamentsabgeordnete Banyai, Gabor aus Jannoshalma und Albert Alföldi, der frühere Kulturdirektor der Stadt Hajós und spätere Parlamentsabgeordnete.

Beim anschließenden Stehempfang im Schloss dankte der Geehrte allen, die an der besonderen Feier mitgewirkt hatten, vor allem aber allen Vereinen und Personen, die durch ihre besondere Gastfreundschaft nunmehr seit 1982 ein vorbildliche Partnerschaft leben und ermöglichen.

Gleichzeitig drückte er seine Freude darüber aus, dass auch nach dem Wechsel in der Person der Bürgermeister in Hajós und Hirrlingen die feste Absicht besteht, diese Beziehung weiter zu pflegen. Zur Bekräftigung konnte eine Grußbotschaft von Herrn Bürgermeister Christoph Wild und ein Schlossbild als Gastgeschenk übergeben werden.

Das nachfolgende Volksfest wurde von der Musikkapelle in Hajós mit der ungarischen Nationalhymne eröffnet, ein musikalischer Teil mit Musikkapelle und der Hajóser Tanzgruppe schloss sich an, ehe ein Feuer entfacht wurde und eine Musikgruppe weitere Lieder darbot. Dann übernahm eine modern aufspielende Band die Bühne.

Am Sonntag, 21.08., hatten die Tanzgruppe und die Minderheitenselbstverwaltung die Gäste zu einem Kaffeenachmittag in den Barockgarten des Schlosses eingeladen.

Dabei wurden viele Erinnerungen ausgetauscht und gemeinsame Lieder gesungen. Es war ein rundum gelungener und schöner Nachmittag mit besonderem persönlichem Charakter, wobei Manfred Hofelich zum Abschluss eine wunderschöne Puppe mit Hajóser Tracht erhielt, die bis ins kleinste Detail den Originalen entspricht.

Gegen 18.00 Uhr waren alle zu einer eigens angesetzten und beeindruckenden deutschen Messe in die Kirche St. Imre (Emmerich) eingeladen, in der die Madonna der Hajóser zu sehen ist, die seit der Besiedlung durch die Donauschwaben in Hajós besonders verehrt wird und sicher einen Großteil dafür mitverantwortlich ist, dass sich die Hajóser auch in sehr schwerer Zeit immer wieder zusammengefunden haben.

Mit einem feierlichen Abendessen im immer wieder durch seine Kunstwerke beeindruckenden Gasthaus von Albert und Magdalena Alföldi klang der Abend aus.

Nach vielen Besuchen bei Bekannten und Freunden, die gratulierten und Grüße an die Hirrlinger auftrugen, waren die Tage rasch vorbeigegangen und am Dienstag wurde der Rückflug angetreten.

Gerne gebe ich die vielen Grüße und guten Wünsche an die Gemeinde Hirrlingen und deren Einwohner weiter. Herzlichen Dank an die Hajóser für diese besondere Ehrung und die Gestaltung der Verleihungszeremonie.

Manfred Hofelich, Bürgermeister i.R.

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